Die meisten Menschen kennen nur "Strom an" oder "Strom aus". Doch dazwischen liegt eine Grauzone , die Ihr Netz Ihnen als letzte Warnung schickt.
Stellen Sie sich das Stromnetz wie eine Wasserleitung vor. Bei einem Brownout sinkt der "Wasserdruck" – es kommt noch etwas, aber nicht genug.
Das passiert, wenn:
- Die Nachfrage das Angebot übersteigt (z.B. Hitzewelle, alle Klimaanlagen laufen)
- Ein Kraftwerk ausfällt und andere die Last nicht vollständig übernehmen können
- Der Netzbetreiber absichtlich die Spannung senkt, um einen totalen Zusammenbruch zu verhindern
Wie resilient sind Sie wirklich?
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